Freitag, 25. September 2009

Nutzen der Freigabe der TV-Frequenzen für Mobilfunk eindeutig

FMK-Branchenveranstaltung am 30.09.09 in Wien zur Digitalen Dividende
gibt Antworten

In die Diskussion um die Zukunft der freiwerdenden
TV-Frequenzen (Digitalen Dividende) scheint nun etwas Bewegung zu
kommen. Viele Fragen, wie etwa nach dem technischen Leistungsvermögen
von Mobilfunk, einer möglichen Beeinflussung von Funkmikrofonen oder
TV-Empfang sowie etwaigen Umstellungskosten stehen im Raum. "Das ist
technisch lösbar. Daher stellt sich nicht die Frage ob, sondern
vielmehr wie bald die TV-Frequenzen für den Mobilfunk nutzbar werden?
Denn dadurch ließen auch strukturschwache Regionen in Österreich mit
schnellem mobilem Internet merklich beleben", sagt
FMK-Geschäftsführer Maximilian Maier. Die österreichische
Mobilfunkbranche unter dem Dach des Forum Mobilkommunikation (FMK)
will in ihrer Branchenveranstaltung am 30.09.09 in der Wiener Skybar,
10.00 bis 13.00 Uhr, Antworten auf diese Fragen zur Digitalen
Dividende geben.

"Im Vordergrund stehen selbstverständlich die Bürgerinnen und
Bürger, die ebenso wie die Wirtschaft möglichst rasch an die
Daten-Autobahn angeschlossen werden sollen," erklärt Maier. Er
fordert daher im Namen der Mobilfunkbranche sowie der Kundinnen und
Kunden: "Wenn es Aufgabe der Regierung ist, den Wirtschaftsstandort
zu sichern, in die Wissensgesellschaft zu investieren, die
Verwaltungsreform und E-Government zu forcieren, dann wird man nicht
an mobilem Breitband vorbeikommen." Unterstützung erhält die
Mobilfunkbranche in ihren Bestrebungen allen voran von der
Europäischen Kommission, die die Digitale Dividende und Mobilfunk als
Schlüsselfaktor für einen wichtigen wirtschaftlichen Impuls setzt
und ihre Weichen danach stellt. Die Digitale Dividende und der
technologische Fortschritt ermöglichen eine "Win-Win"-Situation für
alle Beteiligten.

"Der Nutzen für Österreich liegt auf der Hand", betont Maier und
unterlegt dies mit folgenden Argumenten:

~
- Jährliche Mobilfunk-Investitionen in Österreich im 3-stelligen
Millionen-Euro-Bereich
- Wachstumsförderung durch Entwicklung von neuen Anwendungen
- BIP-Anstieg um durchschnittlich 3 - 4% durch Produktivitäts-
Revolution Breitband
- Erhalt und Schaffung neuer Arbeitsplätze zum Beispiel auch in
Branchen wie Bauwirtschaft, Lieferanten und örtliches Gewerbe
(weltweit 25 Mio. Arbeitsplätze)
- Weiterhin günstige Angebote für alle Kundinnen und Kunden

Durch neue Rundfunktechnologien würden die
Übertragungs-Kapazitäten weiter ansteigen, so dass der Rundfunk auch
in einem kleineren Frequenzbereich mehr Programme in besserer
Qualität als vorher unterbringen könne. "Den Funkmikros und anderen
Funkanwendungen stehen auch weiterhin ausreichend Kapazitäten im
unteren TV-Frequenzbereich zur Verfügung. In Zukunft wird es aber
auch hier erforderlich sein, die knappe Ressource Frequenz
effizienter zu nutzen und einen Technologiesprung Richtung
Digitalisierung zu machen - am besten auf EU-Ebene", sagt Maier und
lädt alle Interessierten zur FMK-Branchenveranstaltung am 30.09.09
ein. Dort können Sie aus erster Hand erfahren, was Mobilfunk auf den
freiwerdenden TV-Frequenzen (Digitale Dividende) leisten wird und wie
offene Fragen geklärt werden können, um im Sinne des österreichischen
Bevölkerung und des Wirtschaftsstandortes nicht den Anschluss an die
Spitze der Digitalen Welt zu verlieren.

FMK- Forum Mobilkommunikation

Die freiwillige Brancheninitiative FMK ist Ihr Ansprechpartner bei
allen Fragen zu Mobilkommunikation und Mobilfunk-Infrastruktur,
bietet Zahlen, Daten und Fakten für die persönliche Meinungsbildung
und engagiert sich für eine positive Entwicklung der
Wissensgesellschaft. Alcatel-Lucent, Ericsson, FEEI, Hutchison 3G,
Kapsch CarrierCom, mobilkom austria, Motorola, Nokia, Nokia Siemens
Networks, Orange, Samsung, Sony Ericsson und T-Mobile unterstützen
das FMK.

Sonntag, 13. September 2009

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Mittwoch, 18. März 2009

Autobahn Sanierung

Sanierung der Autobahn ist Stress für die Autofahrer. Autobahnen kommen so wie alles in die Jahre! Das bedeutet, dass es häufig mit kleinen Sanierungen nicht mehr getan ist und nur mehr eine Generalerneuerung der gesamten Fahrbahn Qualitätsverbesserung für viele Jahre bringt", erklärt DI Dr. Viktor Geyrhofer Geschäftsführer der ASFINAG Service GmbH. "Bestes Beispiel dafür ist die Generalerneuerung der A 1 West Autobahn im Abschnitt Regau - Seewalchen. Die 1960 errichtete Betondeckenfahrbahn ist am Ende ihrer Lebensdauer angelangt und den ständig steigenden Verkehrsbelastungen nicht mehr gewachsen, daher general zu sanieren. Dabei wird die bestehende Betondecke erneuert. Zusätzlich werden elf von insgesamt vierzehn im Bau befindlichen Brücken neu errichtet und drei saniert.
Die Sommerbaustellen lassen schon grüßen!